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Beobachtungsdaten 1. Halbjahr 2010 |
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Rechtlicher Hinweis !
Die Beobachtungsdaten sowie alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung der Beobachter, Autoren (Datenbesitzer). Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Webkopien und die Einspeicherung in elektronischen Datenverarbeitungssystemen.
Vielen Dank und bitte halten Sie sich daran. |
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Aufruf zur Mitarbeit
BirdLife Malta – Spring Watch - 11th – 30th April 2010
Spring is almost upon us, and once again birds returning to breed in Europe passing over Malta will risk persecution from illegal hunters and trappers.
BirdLife Malta will this year be running the first ever 3 week long Spring Watch Camp. The camp will monitor bird migration, maintain a strong presence in the countryside to deter the illegal killing and trapping of wild birds, and report illegalities to the police.
The European Court of Justice this year ruled that Malta breached the Birds Directive by opening a spring hunting season from 2004 to 2007. However the Maltese government, succumbing to pressure from the hunting lobby, has declared that it is considering derogating on the Birds Directive to continue allowing spring hunting.
If the government opens a spring hunting season, this year’s Spring Watch camp will be vital in documenting and revealing the extent and impact of hunting in spring.
Find out how you can help - please click here www.birdlifemalta.org/conservation/springwatch2010 or contact
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If you know of anyone else who may be interested in helping fight this worthy cause please feel free to forward them these details.
Kind regards,
Nix Rust
Intern
EVS / LIFE Yelkouan Shearwater Project
BirdLife Malta
57/28 Triq Abate Rigord, Ta' Xbiex XBX1120
Tel: +356 21347646
Fax: +356 21343239
E-Mail:
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www.birdlifemalta.org
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Beobachtungsdaten 2. Halbjahr 2009 |
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Beobachtungsdaten 1. Halbjahr 2009 |
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Farbmarkierte Graugänse - Bitte um Mitarbeit
Nach zusammen 172 beringten Graugänsen in den vergangenen zwei Jahren wurden auf der Insel Rügen (Mecklenburg-Vorpommern) im Mai und Juni 2009 erneut 126 Gänse mit Halsbändern markiert. Der Großteil der Vögel wurde erneut am Mauserplatz Nonnensee bei Bergen/Rügen gefangen. Erstmalig konnten zudem mehrere Vögel an einem neu entdeckten Mauserplatz auf Nordrügen(>200 Mausergäste im Jahr 2009) beringt werden. Die Beringung erfolgte in diesem Jahr erneut mit gelben Halsbändern (Buchstaben „S“ und „F“ sowie um 270° gedreht 2 Zahlen). Fang und Markierung erfolgte erneut durch Mitglieder der Fachgruppe Ornithologie und Naturschutz Rügen mit zeitweiser Unterstützung durch das IZW Berlin (Norbert Kenntner u.a.), das an einem Teil der Vögel wieder Untersuchungen zur Bleischrotbelastung durchführte.
Neben wenigen Vögeln der lokalen Brutpopulation wurden auch in diesem Jahr ganz überwiegend mausernde Nichtbrüter markiert. Ziel der Untersuchungen ist es, v.a. die geographische Herkunft und das Zugverhalten der zahlreichen Mausergäste zu ermitteln. Mit etwa 2300 Graugänsen im Juni 2009 ist der Nonnensee Bergen aktuell der größte Graugans-Mauserplatz in Mecklenburg-Vorpommern und einer der wichtigsten Mauserplätze in ganz Deutschland.
Die in den Vorjahren beringten Vögel haben mittlerweile Rückmeldungen aus insgesamt 11 Ländern in Europa erbracht. Wiederfunde in Spanien, Frankreich,
den Niederlanden sowie aus Italien, Ungarn und Österreich deuten darauf hin, dass die Mauservögel sowohl zur nordwesteuropäischen als auch zur zentraleuropäischen Population gehören. Innerhalb Deutschlands gelangen bislang Funde in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Brutzeitfeststellungen und einzelne Brutnachweise markierter Vögel weisen auf ein relativ großes Einzugsgebiet der Mausergäste hin, dass insbesondere große Teile Nordostdeutschlands sowie Polen östlich bis zur Narev umfasst.
Erstmalig konnte in diesem Jahr auch ein Austausch mit weiteren Mauserplätzen in Ostdeutschland dokumentiert werden. Einzelne Vögel wurden auf Nordrügen, an der Müritz sowie an den Altfriedländer Teichen festgestellt.
Der Großteil der Mausergäste und auch die Mehrzahl der Ringvögel hat in den letzten Wochen das Mausergewässer wieder verlassen, sodass die markierten
Gänse jetzt auch an anderen Rastplätzen zu erwarten sind.
Wir möchten Sie daher bitten, insbesondere an den Graugans-Rastplätzen in Nord- und Ostdeutschland auf Graugänse mit gelben Halsbändern und den Großbuchstaben N, H, S und F zu achten. Auch Mitteilungen von Gänsen, bei denen der Code nicht abgelesen werden konnte, sind von Interesse.
Neben allgemeinen Angaben zur Ablesung würden wir uns auch über zusätzliche Angaben wie Rasthabitat, Truppgröße und sozialen Status der Vögel (verpaart / unverpaart, Anzahl Jungvögel etc.) sehr freuen.
Ablesungen können entweder über die Internet-Adresse www.geese.org oder über die unten angegebene Kontaktadresse gemeldet werden. Jedem Ableser wird selbstverständlich die Lebensgeschichte seiner Gänse übersandt.
Im Voraus schon vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Mit besten Grüssen
Thomas Heinicke
*******************
Dipl.-Biol. Thomas Heinicke
Chausseestr. 1, D-18581 Vilmnitz
Tel/Fax: +49-38301-889936
mobile: 0178-3031069
e-mail:
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Beobachtungsdaten 2. Halbjahr 2008 |
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Rechtlicher Hinweis !
Die Beobachtungsdaten sowie alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung der Beobachter, Autoren (Datenbesitzer). Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Webkopien und die Einspeicherung in elektronischen Datenverarbeitungssystemen.
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Beobachtungsdaten 1. Halbjahr 2008 |
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Rechtlicher Hinweis !
Die Beobachtungsdaten sowie alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung der Beobachter, Autoren (Datenbesitzer). Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Webkopien und die Einspeicherung in elektronischen Datenverarbeitungssystemen.
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Neuer Film über das Havelland am 22.09.2008 - ARD um 20:15 Uhr |
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Ich möchte euch auf die Ausstrahlung eines neuen Naturfilms über das Havelland aufmerksam machen. Christoph Hauschild, einer der Tierfilmer des NDR, war in den letzten zwei Jahren hier unterwegs, und das Ergebnis ist nun im Fernsehen zu bewundern:
Das Havelland
Naturoase im Herzen Brandenburgs
Ein Film von Christoph Hauschild
Montag, 22.09.2008 um 20.15 Uhr, ARD
Filmbeschreibung:
"Viele kennen das Havelland nur als den Obstgarten vor den Toren Berlins. Doch es bietet mehr als die kurze Frühjahrspracht aus weißen und rosa Blüten.
Der Film erzählt von der anderen Seite dieser Landschaft: vom Paradies für Zugvögel im größten Binnenfeuchtgebiet Mitteleuropas, vom Flug der 50.000 Kraniche in die Luchgebiete an Havel und Rhin, die in der Abenddämmerung, wenn sie in großen Verbänden laut rufend zu ihren Schlafplätzen fliegen, ein unvergleichliches Naturschauspiel bieten – um später dem Rothirsch die Bühne frei zu geben, der samt Gefolge auf die nebligen Wiesen tritt, von wogenden Grasmeeren und bunten Stromtalwiesen in denen Großtrappe und Kampfläufer leben und der Fuchs jagt, von dunklen Moorkolken und Ringelnattern, vom Storchendorf Linum und den aufgelassenen Torfstichen des Linumer Bruchs, vom stillen Erlenbruchwald der Pritzerber Laake, in den sich der Fischadler nach erfolgreicher Jagd zurückzieht; vom Niedergang der Havelfischerei und der Hoffnung, die nicht nur Fischer Schröder mit der Renaturierung der Unteren Havel verbindet, von Bauern, denen im ehemaligen Sumpfgebiet das Wasser ausgeht und natürlich von der Havel. Dem Fluß, der diese Landschaft formte und immer noch prägt."
www.coraxfilm.de
Martin Miethke (Gülpe)
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Gans mit Sender gesucht
Heute mal was für Gänsebeobachter im Havelland:
wer den Gänsezug auf http://www.blessgans.de/?146 verfolgt hat vielleicht gesehen, dass der Ganter "Jacob" an der Elbe überwintert hat und sich jetzt bei Gülpe aufhält.
Bis jetzt ist noch unbekannt, ob er einen Partner oder gar Junge hat. Falls ihm also jemand begegnet, bitte genau hinsehen! Es ist aber eine Gans mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad, denn Jacob hat keinen Halsring - dafür einen hellgrünen Fußring und eine Antenne auf dem Rücken (am besten bei Sonne zu sehen). Fotos gibts auf der o.g. Seite. Viel Spaß beim Suchen, auch wenn noch nicht Ostern ist!
Beste Grüße - Jochen Bellebaum
Der schnelle Link zum Satellitenbild von "Jacob".
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Aufruf zur Mitarbeit
Nach 33 beringten Graugänsen im vergangenen Jahr wurden am Nonnensee bei
Bergen (Rügen/Mecklenburg-Vorpommern) im Juni/Juli 2008 diesmal 139
Graugänse mit gelben Halsbändern (Buchstabe „N“ und „H“ sowie um 270°
gedreht 2 Zahlen) markiert. Fang und Markierung erfolgte durch Mitglieder
der Fachgruppe Ornithologie und Naturschutz Rügen (Thomas Heinicke, Matthias
Bräse u.a.) mit Unterstützung durch das IZW Berlin (Norbert Kenntner u.a.),
das an den Vögeln Untersuchungen zur Bleischrotbelastung durchführte.
Neben 5 Vögeln der lokalen Brutpopulation (1 ad 4 juv) konnten in diesem
Jahr insgesamt 134 mausernde Nichtbrüter markiert werden. Ziel der
Untersuchungen ist es, v.a. die geographische Herkunft und das Zugverhalten
der zahlreichen Mausergäste zu ermitteln. Mit etwa 2300 Graugänsen im Juni
2007 und knapp 2200 Gänsen im Juni 2008 ist der Nonnensee aktuell der größte
Graugans-Mauserplatz in Mecklenburg-Vorpommern und ganz Ostdeutschland.
Die im Vorjahr beringten Vögel haben bereits zahlreiche interessante
Rückmeldungen erbracht. Bei den Mausergästen gelangen je 1 Rückmeldung aus
Italien, Ungarn und der Tschechischen Republik, 2 aus Polen sowie zahlreiche
Ablesungen aus Vorpommern, Brandenburg und Ostsachsen. Damit deutet sich an,
dass die Mehrzahl der Mauservögel möglicherweise zur zentraleuropäischen
Population gehört. Lediglich ein Mausergast wurde aus den Niederlanden
zurückgemeldet, wo der Vogel offenbar erfolglos versuchte zu brüten und dort
auch mauserte.
Von zwei am Nonnensee erbrüteten Jungvögeln liegen zudem Beobachtungen aus
den Niederlanden, Niedersachsen und Brandenburg vor, sodass die Brutvögel
des Nonnensees offenbar dem Zugweg der NW-Europäischen Population nach West-
und SW-Europa folgen.
Der Großteil der Mausergäste und auch die Mehrzahl der Ringvögel hat in den
letzten Tagen das Mausergewässer wieder verlassen, sodass die markierten
Gänse jetzt auch an anderen Rastplätzen zu erwarten sind.
Wir möchten Sie daher bitten, insbesondere an den Graugans-Rastplätzen in
Nord- und Ostdeutschland auf Graugänse mit gelben Halsbändern zu achten.
Auch Mitteilungen von Gänsen, bei denen der Code nicht abgelesen werden
konnte, sind von Interesse.
Neben allgemeinen Angaben zur Ablesung würden wir uns auch über zusätzliche
Angaben wie Rasthabitat, Truppgröße und sozialen Status der Vögel sehr
freuen.
Ablesungen können entweder über die Internet-Adresse http://www.geese.org oder über
die unten angegebene Kontaktadresse gemeldet werden. Jedem Ableser wird
selbstverständlich eine life-history seiner Gänse übersandt.
Im Voraus schon vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Mit besten Grüssen
Thomas Heinicke
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Dipl.-Biol. Thomas Heinicke
Chausseestr. 1, D-18581 Vilmnitz
Tel/Fax: +49-38301-889936
mobile: 0178-3031069
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Im Oktober 2007 wurden im Nationalpark Unteres Odertal gemeinsam mit einem niederländischen
Gänsefänger insgesamt 171 Gänse gefangen und farbmarkiert, davon auch 37 Waldsaatgänse und
22 Tundrasaatgänse mit gelben Halsbändern (O + 2 Zahlen). Neben einzelnen Ablesungen aus
Vorpommern (Galenbecker See, zw. Greifswald und Wolgast) wurden bereits verschiedene Vögel
im Umfeld des Unteren Odertals, im Raum Angermünde, im nördlichen Oderbruch und an
den Altfriedländer Teichen festgestellt.
Ich würde mich freuen, wenn die Saatgans-Trupps in Brandenburg gezielter nach Halsbändern
durchgemustert werden könnten, da mit weiteren Ringvögeln zu rechnen ist. Auch von den
Blässgänsen von der Oder (meist schwarze Halsbänder mit Z + X als Großbuchstaben, wenige
mintgrüne) wurden bereits verschiedenen Vögel wiedergefunden. Auch hier lohnt sich gezieltes
Durchmustern. Meldungen abgelesener Gänse können online auf http://www.geese.org oder an
mich direkt gemeldet werden.
Beste Grüsse und weiterhin schöne Gänsebeobachtungen wünscht
Thomas Heinicke
Dipl.-Biol. Thomas Heinicke
Chausseestr. 1, D-18581 Vilmnitz
Tel/Fax: +49-38301-889936
mobile: +49-178-3031069 |
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